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Von Erdbeeren kann man nie zu viel haben. Da die Nutzdauer von Erdbeerpflanzen auf ca. drei Jahre beschränkt ist, sollte man rechtzeitig für Nachschub sorgen. Der einfachste Weg bei der Vermehrung führt über Ableger.
Grundsätzlich sind Bitterstoffe für uns Menschen wichtig und gesund, doch es kommt darauf an, woher sie stammen. Während zum Beispiel Rosenkohl, Barbarakraut, Winterspinat, Rucola oder Bockshornklee wertvolle Bitterstoffe liefern, sollte man von bitter schmeckenden Gurken die Finger lassen.
Es gibt sie in verschiedenen Farben, doch vor allem die violetten Drillingsblumen (botanisch Bougainvillea) erinnern an Ferien in Griechenland oder anderen südlichen Gefilden. Mit ihnen kann man ein mediterranes Flair auf der Terrasse oder auf dem Balkon schaffen. Stimmt die Pflege, können sie uns viele Jahre Freude bereiten.
Je nach Witterung und Lage haben Tulpen, Narzissen & Co. ihre Blüte bereits hinter sich. Die Verlockung, alles bodeneben abzuschneiden, ist gross, denn man möchte wieder ein schönes Beet haben. Ein zu grosser Ordnungssinn zahlt sich in diesem Fall jedoch nicht aus.
Knollenbegonien begeistern mit ihren leuchtenden Blüten in Blumenkästen, Trögen, Ampeln oder auch in Rabatten. Damit sie früh blühen, kann man die Knollen vortreiben. Der April ist die richtige Zeit dafür. Vorher kann es eher kontraproduktiv sein.
Bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und kaum etwas ist unangenehmer als nasse Füsse.
Weniger bekannt als Phalaenopsis & Co., die wir als Farbtupfer in der Wohnung so schätzen, sind Gartenorchideen, die jahrein, jahraus draussen bleiben dürfen. April bis Juni oder September bis Oktober ist die beste Pflanzzeit. Winterharte Orchideen lassen sich im Garten, aber auch in Gefässen halten.
Kakteen haben die winterliche Ruhephase hinter sich. Nicht nur für das Umtopfen ist im zeitigen Frühjahr die beste Zeit, sondern auch für die Vermehrung.
Höhere Temperaturen und vor allem das steigende Angebot an Tageslicht verleihen den Pflanzen wieder Schub. Deshalb ist der Frühling grundsätzlich die beste Jahreszeit für das Umtopfen von Zimmerpflanzen. Dabei sollten einige wichtige Sachen beachtet werden.
Orchideen sind doch auch Blumen. Weshalb sie trotzdem nicht in Blumenerde gesetzt werden dürfen, wird beim Blick auf ihre ursprüngliche Heimat klar.
Roter Hartriegel bringt Farbe in den winterlichen Garten. Mit seiner roten Rinde ist er auch im blattlosen Zustand eine Zierde. Mit der Zeit verblasst jedoch das leuchtende Rot.
Noch stehen sie in vielen Gärten − die braunen dürren Bündel, zum Teil als Zopf geflochten oder mit dekorativen Maschen zusammengehalten. Doch jetzt sollte es ihnen an den Kragen gehen.